Unternehmen in einer weltweiten Pandemie

Fast die ganze Welt kämpft momentan gegen die Corona-Pandemie. Immer mehr Fälle, darunter vor allem Todesfälle, führen dazu, dass es zu Lockdowns kommen muss. Diese sind nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für viele Unternehmen und Selbstständige eine Herausforderung. Wie Unternehmen mit der Pandemie umgehen und wie Sie dazu beitragen können, Unternehmen zu retten, erfahren Sie in diesem Artikel.

© Tim Mossholder on Unsplash
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Eine finanzielle Zerreißprobe

Viele kleine Unternehmen haben in der heutigen Zeit vor allem eines zu berichten: finanzielle Einbußen. Das liegt einerseits daran, dass Filialen teilweise ganz schließen mussten oder müssen und der Aufbau eines Online-Shops nicht möglich ist oder andauert. Andererseits schrecken viele Menschen davon ab, sich in der jetzigen Zeit durch Unternehmen beliefern zu lassen oder die Lokalitäten zu besuchen. Dadurch fehlt die Unterstützung in vielen Bereichen, wodurch es nicht selten zu Insolvenzanträgen kommt.

Lokal statt online

Im Gegensatz zum lokalen Handel ist der Onlinehandel in den letzten Monaten immer beliebter geworden. Die Umsätze vieler Versandhändler haben sich verdoppelt, wenn nicht gar verdreifacht. Das bringt jedoch einige Probleme mit sich. Auf der einen Seite fehlt die Unterstützung der lokalen Geschäfte, wodurch die Innenstädte immer leerer werden. Es entstehen Monopole, die Angebot und Nachfrage nach Belieben für sich nutzen können.

Auf der anderen Seite werden durch vermehrte Onlinebestellungen die unterschiedlichen Beförderer überlastet. Menschen, die bei der Post oder anderen Unternehmen arbeiten, werden sowohl körperlich als auch mental an ihre Grenzen gebracht.

Diese Situation ist vor allem in der Vorweihnachtszeit untragbar. Auch wenn viele Geschäfte vor Ort momentan keinen persönlichen Besuch erlauben, können Sie diese unterstützen und aktiv versuchen gegen das oben genannte Problem vorzugehen.

Verzichten Sie beispielsweise auf die Lebensmittellieferung durch große Unternehmen. Auch in der Zeit des Lockdowns können Sie den Wochenmarkt unter Hygieneregeln besuchen. Obst und Gemüse sowie Brot und Gebäck können Sie dadurch vor Ort kaufen und ein Zeichen setzen.

Was Sie aktiv tun können

Aus Langeweile neigen einige Menschen zu Spontankäufen im Internet. Diese bereuen sie zwar nicht, aber es gibt dennoch die Möglichkeit, sich dieses Geld zu sparen oder es anderweitig zu nutzen. Statt den verschmutzten Teppich zu entsorgen und, ohne darüber nachzudenken, einen neuen zu kaufen, gibt es ausführende Fachunternehmen in Lübeck, die sich um die Reinigung Ihres Teppichs kümmern können. Dafür müssen Sie das Haus nicht verlassen: Der Teppich wird sowohl abgeholt als auch sauber wieder nach Hause gebracht. Dieser Service wird nicht nur während der Pandemie, sondern zu jeder Zeit angeboten. Sie sind dadurch besonders in einer Großstadt wie Lübeck nicht auf ein Auto bzw. das Mieten eines Autos für den Transport angewiesen.

Das gesparte Geld kann entweder zurückgelegt oder sinnvoll investiert werden. Einige Firmen bzw. Unternehmen haben starke finanzielle Einbußen und existieren nur noch am Rande ihres Existenzminimums. Gerade Restaurants oder kleine Lokalitäten bieten daher den Kauf von Gutscheinen an, die in der Zeit nach der Pandemie eingesetzt werden können. Dadurch ist es ihnen möglich, laufende Kosten weiterhin zu tragen und auch in Zukunft für Sie da zu sein.

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