Studium generale im WS 2022/23: Wie die Corona-Krise die Normalität der Krisen verstärkt

Mittwoch, 11.01.2023 19:15 bis 21:00 Universität Lübeck (Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung)

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Zweieinhalb Jahre Corona-Pandemie liegen hinter uns. Wird die 'Welt' nach der Pandemie eine andere sein? Wie interagiert diese Krise mit anderen? Was bedeutet dieser gesellschaftliche Wandel? Referentin: Gundula Ludwig, Innsbruck.

"Wie die Corona-Krise die Normalität der Krisen verstärkt"
Zweieinhalb Jahre Corona-Pandemie liegen hinter uns. Wir haben ihre verschiedenen Phasen erlebt, je mit unterschiedlichen Regeln und Maßnahmen. Weltweit ist eine Transformation der Gesellschaften zu erahnen. Wird die 'Welt' nach der Pandemie eine andere sein? Wie interagiert diese Krise mit anderen? Was bedeutet dieser gesellschaftliche Wandel? Diesen und weiteren Fragen möchten wir im kommenden Wintersemester in unserem Studium Generale nachgehen. Die bislang häufig disparat gebliebenen Diskurse von Virologie, Public Health, Soziologie, Politik und Philosophie sollen miteinander ins Gespräch gebracht werden, um erkennen zu können, welche Folgen aus der Pandemie für die gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse entstehen. So eindeutig das Virus als naturwissenschaftliche Wahrheit anzuerkennen ist, wird seine Realität doch erst in sozialen, politischen, medialen und kulturellen Kontexten wirksam. Deren Gestaltung stellt eine Zukunftsaufgabe dar.

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Termine der Veranstaltung

Mittwoch, 11.01.2023
19:15 bis 21:00 Uhr

Ortsinformationen

Universität Lübeck (Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung)
Königstraße 42
23552 Lübeck
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