Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte

Wann: Mittwoch, 15. April 2026 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr und  weitere Termine

Wo: Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin

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Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte

Ein Rundgang durch die Altstadt

Spuren jüdischer Geschichte in Mecklenburg reichen bis ins Jahr 1260 zurück. Erst 1773 konnte die jüdische Gemeinde Schwerin am Schlachtermarkt ihre erste Synagoge einweihen. Jüdische Kaufmannsfamilien, Textil-, Tabak-, Getreide- und Einzelhandel prägten das Leben der Residenzstadt.

Die Situation änderte sich 1933 dramatisch. Erbarmungslos durch die Nationalsozialisten verfolgt, mussten Jüdinnen und Juden fliehen. Sehr viele, denen dies nicht gelang, wurden ermordet. Der Neubeginn nach 1945 gestaltete sich schwierig. Erst der Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion gab der Schweriner Gemeinde nach 1990 neue Impulse. Heute zählt sie rund 570 Mitglieder.

Treffpunkt und Kartenvorverkauf: Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstraße 12, 19055 Schwerin Dauer: Rund 70 Minuten (1,5 km Fußweg) Teilnahmebeitrag: 7,00 Euro (ermäßigt: 4,00 Euro)

Für Gruppen sind individuelle Terminabsprachen möglich: 0385/77883820 / info@stiftung-mecklenburg.de

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Termine der Veranstaltung

Mittwoch, 15. April 2026
15:00 Uhr bis 16:15 Uhr
Mittwoch, 13. Mai 2026
15:00 Uhr bis 16:15 Uhr
Mittwoch, 17. Juni 2026
15:00 Uhr bis 16:15 Uhr
Sonntag, 30. August 2026
11:15 Uhr bis 12:30 Uhr
Mittwoch, 23. September 2026
15:00 Uhr bis 16:15 Uhr
Sonntag, 18. Oktober 2026
11:15 Uhr bis 12:30 Uhr
Montag, 9. November 2026
14:30 Uhr bis 15:45 Uhr

Ortsinformationen

Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus
Puschkinstraße 12
19055 Schwerin